Ausgabe 03/2011

Unsere Themen:

Sehr geehrtes Innovationsforumsmitglied,

das Jahr neigt sich dem Ende und mit Ihrer Hilfe konnten wir wieder viele Entwicklungen entscheidend verbessern. In Onlinestudien haben Sie uns Ihre Meinung zu sieben Themenbereichen gegeben und in über 20 Live-Aktivitäten Ihr Feedback und Ihre Ideen im Rahmen von Workshops, Interviews und Produkttests. Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!

Wie gewohnt informieren wir in unserem vorweihnachtlichen Newsletter über durchgeführte und zukünftige Studien, sowie über aktuelle Entwicklungsprojekte der T-Labs.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

Kinder im Schnee

Spenden für „Die Arche“ und Einkaufsgutscheine

Als Dankeschön für Ihre Mitarbeit beim Innovationsforum haben wir im Dezember über 600 Einkaufsgutscheine versandt. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Einkaufen!

Wie auch im letzten Jahr bestand die Möglichkeit, die Aufwandsentschädigungen dem gemeinnützigen Verein „Die Arche“ zukommen zu lassen. „Die Arche“ unterstützt bedürftige Kinder und hat zum Ziel, Kinder mehr in den Fokus der Gesellschaft zu stellen. Durch Ihre Hilfe konnten dieses Jahr 769 € dem Kinder- und Jugendwerk zur Verfügung gestellt werden, welches sich sehr herzlich für Ihre Hilfe bedankt.

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Notebok im Schnee

Was bisher geschah: Ergebnisse der letzten Onlinestudie

Mashup Factory − der Dienste-Baukasten

Bei der Studie zur sogenannten „Mashup Factory“ wurde die Idee eines „Dienste-Baukastens“ vorgestellt, mit dessen Hilfe Personen ohne Programmierkenntnisse eigene Kommunikationsdienste zur Erleichterung des Alltags kreieren und konfigurieren können.

Mashup Factory Baukasten

Die Studie zeigt, dass 60% der Teilnehmer des Innovationsforums im privaten und 71% im beruflichen Alltag einen hohen Organisationsaufwand haben. Für 84% sind dabei Telekommunikationsdienste wichtig, um sie in ihrer Organisation zu unterstützen und für 77% ist wesentlich, dass die angewandten Telekommunikationsdienste sich ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen lassen. Die Idee der Mashup Factory wurde dementsprechend sehr gut aufgenommen. 43% der Teilnehmer bewerteten das Konzept sehr gut oder ausgezeichnet. Insbesondere bei den Personen, die einen hohen Organisationsaufwand haben oder diejenigen, die viele unterschiedliche Kommunikationsdienste nutzen, kam die Idee besonders gut an. Als Gründe wurden vor allem die Vereinfachung von Organisationsprozessen und der Kommunikation sowie die Individualisierbarkeit genannt. Besonders gut gefallen hat uns die Idee, mit Hilfe der Mashup Factory einen intelligenten Wecker zu erstellen, der bei Glatteis, Staugefahr oder Zugausfall entsprechend früher weckt und informiert. Die Mashup Factory wird nun im Rahmen eines EU Projekts weiterentwickelt und hinsichtlich unterschiedlicher Interaktionsstrukturen evaluiert.

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Workshop

Was bisher geschah: Präsenz-Workshops und Interviews

Konzeption der Telekom-Handy-Startseite
Neun Teilnehmer des Innovationsforums arbeiteten im Rahmen eines vierstündigen Workshops an Konzepten für die zukünftige mobile Telekom-Startseite. Diese Seite soll auf dem Handy-Screen erscheinen, sobald man ins Internet geht. Im Workshop wurden die bereits vorhandenen textlichen Beschreibungen und ersten Visualisierungsideen durch die Innovationsforumsmitglieder bewertet und zusammen mit Produktmanagern und Entwicklern der Telekom weiterentwickelt. Der Workshop half insbesondere dabei, die Balance zwischen den von Nutzern erwarteten Informationen und neuen, unerwarteten Inhalten zu finden. So war es den Teilnehmern des Innovationsforums zwar wichtig, regelmäßig für sie persönlich abgestimmte Informationen zu bekommen (wie etwa das Wetter morgens), aber sie sind auch offen für überraschende Vorschläge (wie die Empfehlung eines Restaurants um die Ecke zur Mittagszeit).

Kundenservice-Ideen der Zukunft
In drei Workshops mit je fünf Teilnehmern des Innovationsforums ging es um den Kundenservice der Telekom im Jahr 2020. Gesucht wurden Ideen, wie der Kundenservice in knapp zehn Jahren aussehen könnte. Insgesamt sind an den drei Tagen über 70 Ideen zum Thema Service und Kundenservice entstanden. Ein Beispiel ist der Tech-Translator, der simultan technische Fachbegriffe erläutert und so die Kommunikation zwischen dem Kunden und dem Servicetechniker erleichtert.

Intelligente Kleidung
In Einzelinterviews wurden insgesamt 27 Teilnehmer des Innovationsforums mit Prototypen aus dem Bereich „Intelligente Kleidung/elektronische Textilien“ konfrontiert, deren Sinn und Zweck sich zunächst nicht durch bloßes Anschauen erschloss. Das spontane Feedback in Form von Assoziationen und ersten Deutungen zu möglichen Anwendungsgebieten der textilen Elektrogeräte lieferte dem Forscherteam unterschiedliche Anregungen zur Weiterentwicklung. Die Vielfalt der Teilnehmer, die aus allen Altersgruppen kamen und diverse berufliche Hintergründe mitbrachten, trug dabei maßgeblich zu einer großen Menge überraschender und neuer Einfälle bei.

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Weiterer Fahrplan

Weiterer Fahrplan

Anfang Januar laden wir Sie wieder herzlich zu einer großen Live-Studie ein. Zudem ist für Mitte Januar ein Produkttest für neue Kommunikationsanwendungen auf Android-Smartphones geplant.

Für Februar arbeiten wir schon an einer Folge-Onlinestudie zu TV-Apps.


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schneebedecktes Auto

Durch Teilnehmer des Innovationsforums getesteter Dienst auf der IAA

Auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) präsentiert die Deutsche Telekom eine Idee, die in den Telekom Innovation Laboratories entwickelt und bereits in einem früheren Stadium durch die Teilnehmer des Innovationsforums im Rahmen einer Onlinestudie bewertet wurde - das sogenannte „Mobile Wallet“. Mit dem Mobile Wallet bietet die Telekom eine virtuelle Brieftasche, in der die Nutzer ihre Bank-, Kredit- und Kundenkarten oder ihren Autoschlüssel speichern und verwalten können.

Autofahrer können zukünftig ihr Fahrzeug mit dem Handy öffnen. Möglich ist der virtuelle Schlüssel durch die Near Field Communication (NFC) Technologie, mit der Daten über kurze Entfernungen bis zu zehn Zentimetern übertragen werden. Um die Autotür zu öffnen, hält der Fahrer sein NFC-fähiges Mobiltelefon an den Wagen und die Daten werden an ein Lesegerät im Fahrzeug übertragen. Ein Empfänger im Armaturenbrett überprüft den digitalen Schlüssel, so dass der Fahrer den Wagen öffnen und per Handy den Motor starten kann.

So entfällt zum Beispiel auch im Winter das lästige Enteisen des Türschlosses!

Weitere Informationen finden Sie in unserem News-Artikel Mobile Wallet macht das Handy zum digitalen Autoschlüssel.

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Weihnachtsmarkt

Wir freuen uns auf Ihre Meinungen und Beiträge im kommenden Jahr, bedanken uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich für die gute Zusammenarbeit in 2011und wünschen Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen guten Start in das neue Jahr!

Ihr Team vom Innovationsforum