Ausgabe 02/2011
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Unsere Themen:
Ergebnisse der Stammdatenstudie |
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Sehr geehrtes Innovationsforumsmitglied, Herzlich willkommen zum neuen Newsletter des Innovationsforums der Telekom Innovation Laboratories! Wie immer informieren wir Sie über aktuelle und zukünftige Studien des Innovationsforums. Des Weiteren teilen wir Ihnen einige Ergebnisse unserer Studie zur Aktualisierung der Stammdaten mit, berichten von einem aktuellen, interessanten Trend, dem „Collaborative Consumption”, und stellen Ihnen einige Apps vor, die in den Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) entwickelt wurden. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre des Newsletters! |
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Ergebnisse der Stammdatenumfrage Wir haben uns sehr über die rege Teilnahme an der Online-Studie zur Stammdatenbefragung gefreut, bei der sich insgesamt 65% der Mitglieder des Innovationsforums beteiligt haben. Die Studie hat ergeben, dass im Innovationsforum über 30 verschiedene Berufsgruppen vertreten sind. Die Mitglieder des Innovationsforums haben eine positive Einstellung gegenüber Telekommunikationsprodukten und kennen sich auch gut mit diesen aus. 57% suchen sogar aktiv nach Informationen zu neuen Telekommunikationsprodukten, 59% gaben an, sich gut oder sehr gut mit Geräten der Kommunikations- und Unterhaltungselektronik auszukennen. Zudem sind die Mitglieder sehr internetaffin. Über 80% shoppen und lesen Zeitungen und Zeitschriften über das Internet. 15% der Mitglieder betreiben sogar eine eigene Webseite und 9% einen Blog. 50% nutzen bereits das mobile Internet über ihr Handy. Das Smartphone hat dabei mittlerweile auch im Innovationsforum den Siegeszug angetreten. 58% besitzen bereits ein solches Gerät. Rund ein Viertel der Teilnehmer nutzt bereits einen Tablet PC (wie z. B. ein iPad). |
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Was bisher geschah: Ergebnisse der letzten Onlinestudien
App für Autofahrer
Telekommunikation und Nachhaltigkeit |
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Was bisher geschah: Präsenz-Workshops und Interviews
Wahrnehmung der Verbindungsqualität
Interaktive Bildschirme
Instant Messaging auf dem Handy
Entertain-Prototypentests |
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Auch in den kommenden Monaten stehen unterschiedlichste Aktivitäten an. In Planung befinden sich drei Workshops, um gemeinsam mit Entwicklern und Produktverantwortlichen Ideen für den Kundenservice der Zukunft zu entwickeln, zwei Workshops zum Thema „Mobiles Internet”, Einzel-Kreativ-Sessions mit 30 Mitgliedern des Innovationsforums und eine dreistufige Studie zu einem weiteren Entertain-Thema. Zudem ist eine weitere Online-Studie in den nächsten Monaten geplant. |
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Neuer Konsumtrend: „Nutzen statt kaufen” Mit „Collaborative Consumption” entwickelt sich ein Trend, welcher unser Verständnis von Besitz und Eigentum nachhaltig verändern könnte. Sie haben vielleicht bereits von dem aktuellen Trend „Private Car Sharing” gehört. Hierbei mieten Sie ein Auto tage- oder gar nur stundenweise, welches sich quasi im gemeinsamen Besitz mehrerer Personen befindet, anstatt sich selbst ein Auto zu kaufen. Speziell für jüngere Personen, welche in Metropolen leben, wird diese Alternative zunehmend interessanter, zumal sie auch das Umweltbewusstsein anspricht. Was wäre, wenn dieses neue Verständnis von Nutzen und Besitzen auch für andere Produkte gelten würde? Genau das passiert gerade bei dem neuen Trend „Collaborative Consumption”. Mehr und mehr Konsumenten entscheiden sich gegen den Kauf eines bestimmten Produktes (wie z. B. ein Auto, einen Bohrer oder einen Beamer), welches sie ohnehin nur gelegentlich nutzen wollen. Stattdessen leihen sie es sich von anderen Personen. Das Internet und neue soziale Netzwerke machen dies möglich. Was früher mal eine Hippie-Bewegung war, hat nun den Massenmarkt erreicht, sagt Michael Kuhndt, ein Konsumforscher, in einem Artikel im „Impulse” Magazin, einer Wirtschaftszeitung. Die Leute teilen heute schon Autos, Fahrräder, alle Arten von Werkzeug, technisches Equipment, Apartment und viele andere Sachen. Ist dies das Ende des traditionellen Konsumverständnis von Kaufen, Besitzen und letztendlich das Entsorgen von Produkten? Für Kuhndt und andere Trendforscher inklusive einiger Experten der Vereinten Nationen könnte diese Entwicklung zumindest das Ende des exzessiven Konsumverhaltens der Vergangenheit und der Beginn eines intelligenteren und nachhaltigeren Konsums bedeuten. Übrigens, die Idee des „Collaborative Consumption” ist keine sozialistische, sondern genau das Gegenteil: Mit eigenen Ressourcen kann eine Privatperson durch soziale Netzwerke über das Internet Geld verdienen. Interessierte finden hier weitere Informationen:
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App-Entwicklungen in den Telekom Laboratories Neben Themen wie mobiles Internet, digitales Entertainment, Netzoptimierung und Sicherheit steht in den T-Labs auch die Entwicklung von Apps im Fokus. Im Folgenden wollen wir Ihnen zwei Beispiele vorstellen, die auf Basis von „Visual Search” entstanden sind. Mit „Visual Search” haben die T-Labs eine Bilderkennungslösung für Smartphones entwickelt, mit der fotografierte Objekte erkannt und mit webbasierten Diensten verbunden werden können. Als drittes Beispiel folgt der virtuelle „Einrichtungsplaner”. Verschiedene Konzepte zu dieser Technik wurden bereits durch die Mitglieder des Innovationsforums in einer Online-Studie bewertet. Alle drei Android-Apps werden derzeit als Beta Versionen im Markt getestet.
„Visual Search” in der AutoScout24-App hilft Ihnen bei der Autosuche
„barcoo” - Produktinformationen finden mit Hilfe von „Visual Search”
„Happy Measure” - das Handy als virtueller „Einrichtungsplaner” Falls Sie unsere Apps bereits genutzt haben, würden wir uns über Ihre Meinung und Anregungen freuen. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an innovationsforum@labs.telekom.de. |
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Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Zeit und |





